Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft
Rott/Wied e.V
Die Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Rott-Wied hat ein neuers Königspaar.
Beim Königsschießen schoss Andreas Breitenbach mit dem 527 Schuss den Rumpf des Königsadlers ab und trat zusammen mit Königin Ela Ruczynski die Nachfolge von Mark und Claudia Schommers an.
Bei dem Wettbewerb sicherte sich Monika Dasbach den linken Flügel (35. Schuss), Wolfgang Wallau den rechten Flügel (28. Schuss), Steffi Nürnberger den Köpf (34. Schuss) und Willi Reuschenbach den Schweif (116. Schuss).
Danach traten Breitenbach, Florian Stoffels und Beate Dahl zum Schießen auf den Rumpf an.
Auf dem Schießstand in St. Katharinen wurden außerdem der Bambiniprinz Svenja Fuchshofen, Schülerprinz Benedikt Dasbach und Jungprinz Marvin Schommers ermittelt.
Königsschießen 2020


Wiederaufnahme des Schießbetriebes
Ab Freitag, dem 04.06.2021, 19:00 Uhr, wird der Schießbetrieb wieder aufgenommen.

Die Öffnungszeiten:

Sonntags:    10 bis 13 Uhr
Mittwochs: 19 bis 22 Uhr
Freitags:     18:30 bis 00:00 Uhr



Es gelten folgende Regeln:

- Kontaktnachverfolgung über Kontaktliste oder via Luca-App
- Es besteht eine Testpflicht, d. h. Bescheinigung eines Testzentrums (nicht älter als 24 Stunden) oder Selbsttest, 
   der im Schützenhaus unter Aufsicht durchgeführt wird (selbst mitbringen).
- In der Pistolenhalle dürfen sich 10 Schützen und die Aufsicht aufhalten
- Im der LG-Stand dürfen sich 5 Schützen und die Aufsicht aufhalten
- Im KK-Stand dürfen sich 3 Schützen und die Aufsicht aufhalten.

Zusätzlich dürfen vollständig Geimpfte (2 Wochen nach der zweiten Impfung/ Nachweis mit Impfpass) und Genesene (Nachweis mit Bescheinigung Gesundheitsamt) anwesend sein.

Bei Fragen bitte bei Stefan Fuchhofen melden.

        Foto: Kreisverwaltung

Neustadt/Wied-Rott. Das neue Dach ist gerade montiert, rund 40.000 Euro haben sie investiert. Und dann das: In der Nacht zum 16. Oktober 2018 steht alles in Flammen. War es Brandstiftung? Ein technischer Defekt? Das ist bis heute nicht geklärt. Das Resultat jedoch, das ist eindeutig: Wo das Schützenhaus der Sankt Sebastianus Bruderschaft Rott/Wied stand, bleiben vor zweieinhalb Jahren nur Schutt und Asche. „Alles weg. Bis auf die Grundmauern niedergebrannt“, erinnert sich der Vereinsvorsitzende Johann Wallau. Zehn Bahnen für die Luftgewehrschützen, fünf fürs Kleinkaliber, alles vorher modern-elektrisch, alles verloren. Auch die angrenzende Pistolenhalle mit ihren zehn 25-Meter-Bahnen ist schwer in Mitleidenschaft gezogen.

„Eine Katastrophe für den Verein. Nein, für den ganzen Ort“, weiß Landrat Achim Hallerbach. Denn für die Rotter ist das Schützenhaus Treffpunkt, Dorfmittelpunkt. Restaurant oder Kneipe sucht man hier sonst vergebens. Der Neustädter Ortsteil hat 210 Einwohner, der Verein 260 Mitglieder. „Ja, eine solche Pistolenhalle gibt es in der Region nicht noch einmal. Wir haben auch viele Mitglieder aus der Region“, erklärt Wallau. Und trotzdem: Es fällt nicht schwer, die Bedeutung des Vereins für das Dorf einzuschätzen.

Und das wissen auch die Verantwortlichen. Im Dezember 2018 erkundigen sich die Bruderschaftsvorderen erstmals offiziell nach Unterstützungsmöglichkeiten, im Mai 2019 stellen sie einen Antrag auf Sportstättenförderung. In der heimischen Politik treffen sie dabei von der Orts- über die Verbandsgemeinde bis hin zum Kreis Neuwied sofort auf tatkräftige Unterstützung. Und als das Projekt dann wenig später im Kreisausschuss auf Platz 1 der Prioritätenliste für 2020 gesetzt wird, ist das ein Durchbruch. Als Folge kommt schließlich im April 2020 die Bestätigung per Mail aus dem Innen- und Sport-Ministerium: Das Land wird den Wiederaufbau fördern. Und Mainz ist auch mit einem vorzeitigen Baubeginn einverstanden.
Gut, denn die Schützen sitzen in den Startlöchern. Auch wenn die gerade über das Land hereingebrochene Corona-Pandemie alles viel komplizierter und langsamer macht, packen sie in den folgenden Wochen kräftig an. Auf „mehrere Tausend Arbeitsstunden“, kommt der Rotter Schützenchef Johann Wallau bei seinen Mitgliedern. Auf circa 160.000 Euro beziffert er den Wert der Eigenleistungen. „Natürlich ist es immer eine kleine Gruppe, die besonders viel macht. Man muss dafür ja auch Leute haben, die es können“, sagt er, stellt aber unter dem Strich fest, dass der Verein beim Wiederaufbau zusammengehalten hat. „Aber wir hatten auch großartige Unterstützung von außen und sind zu großem Dank verpflichtet“, vergisst er nicht zu betonen und nennt dabei stellvertretend Landrat Achim Hallerbach, Verbandsgemeindebürgermeister Michael Christ und Ortsbürgermeister Thomas Junior. Auch Nachbarvereine hätten die Schützen unterstützt, ergänzt er

Das Ergebnis der gemeinsamen Bemühungen kann sich sehenlassen. Denn das neue Schützenhaus der Sankt Sebastianus Bruderschaft steht. Alles ist neu, alles blitzblank, sauber und startklar. „Wir sind jetzt auf dem modernsten Stand, haben überall Netzwerkanschluss“, erzählt Wallau. Es gibt eine behindertengerechte Toilette, eine neue Lüftung in der Pistolenhalle. Theke und Kühlhaus wurden verlagert. Das alte Schützenhaus aus den 1960er-Jahren war zwar immer wieder angebaut und renoviert worden, trotzdem: Der Neubau spielt in einer anderen Liga. Oder wie Wallau es kurz und knapp sagt: „Schon toll geworden.“

Dank Corona muss der Betrieb bislang noch im kleinen Rahmen laufen. Aber erste Trainings konnten stattfinden, und die Hoffnung auf eine Rückkehr zum bekannten Vereinsleben lebt in diesen Tagen mehr denn je. Im September, so planen die Schützen, wollen sie ihr neues Haus offiziell eröffnen. Und dann, davon darf man ausgehen, werden sie es richtig krachen lassen - nicht nur aus ihren Sportwaffen.

Beitrag aus dem NR-Kurier vom 16.06.21

Schützenhaus in Rott steht wieder
Der Neuaufbau des Schützenhauses in Rott ist nach dem Brand im Oktober 2018 abgeschlossen. Der Vereinsvorsitzender dankt Verantwortlichen in Kreis, Verbands- und Ortsgemeinde für „großartige Unterstützung“. Strahlende Gesichter nach kleinem Rundgang durch das neue Schützenhaus: (von links) Bürgermeister Michael Christ, Ortsbürgermeister Thomas Junior, Vereinsvorsitzender Johann Wallau, Schießmeister Karlheinz Weltner und Landrat Achim Hallerbach.


Einweihung des Schützenhauses
Hunderte von gut gelaunten Mitgliedern der Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Rott-Wied, zahlreiche interessierte Bewohner aus den Dörfern, mehrere befreundete Schützenbruderschaften und ganz viele Gratulanten aus der Politik und dem Schießsport feierten am vergangenen Wochenende die Einweihung des Schützenhauses in Rott und so mancher stellt sich dabei die Frage, ob die Sonne oder die Gesichter der Anwesenden mehr strahlten. Die Freude war bei allen groß, die Erleichterung darüber, nach so langer Zeit endlich wieder sowohl eine sportliche als auch eine gesellschaftliche „Heimat“ zu haben.
Noch vor knapp drei Jahren, als am 16. Oktober 2018 das Schützenhaus nach einem Brand in Schutt und Asche lag, hätte sich das kaum jemand vorstellen können. Nun sind alle Arbeiten abgeschlossen, ist alles erledigt, sogar die Außenanlagen sind fertig, alles erstrahlt in neuem Glanz. Die vielbeachteten Musikdarbietungen durch die große Egerländerbesetzung des Ausbildungscorps der Bundeswehr und die Darbietungen der „Kuhlen Musikanten“ wurden an dem Wochenende lange beklatscht.
Die Einsegnung des Schützenhauses durch Pastor Strauch war der Beginn, später sendeten zahlreiche Politiker ihre Grüße, zeigten sich beeindruckt vom wieder aufgebauten Schützenhaus. Der Wiederaufbau war nur dank des persönlichen Einsatzes der Mitglieder mit Eigenleistung im sechsstelligen Bereich, dem herausragenden Einsatz von Landrat Achim Hallerbach und einer großartigen finanziellen Unterstützung durch die Ortsgemeinde Neustadt möglich. Der erste Neustädter Beigeordnete Christoph Petri war als Stellvertreter für Bürgermeister Thomas Junior gekommen. Auch die Verbandsgemeinde Asbach, die mit Bürgermeister Michael Christ sowie dem ersten Beigeordneten Markus Harf anwesend war, hatte geholfen. Zu Besuch war zudem Willi Knopp, der Ortsbürgermeister von Sankt Katharinen. Schließlich hatten die Nachbarn den Sankt Sebastianus Schützen seinerzeit unbürokratisch geholfen und in Sankt Katharinen trainieren lassen. Und auch unsere Landtagsabgeordnete Ellen Demuth nahm sich die Zeit und gratulierte dem Schützenverein.

Liebe Mitglieder und Gäste der Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Rott/Wied e.V..

Coronabedingt ist der Zugang zum Schützenhaus und den Schießständen nur noch unter Einhaltung der

2G PLUS Regeln möglich.

Der Zutritt zum Schützenhaus ist nur Genesenen und Geimpften gestattet. Zudem ist noch ein negatives Testergebnis vorzuweisen.
Zur Erfüllung der Testpflicht genügt ein beaufsichtigter Selbsttest vor Ort, oder ein negatives Testzertifikat einer offiziellen Teststelle, das nicht älter als 48 h ist.

Die Nachweise sind bei betreten vom Schützenhaus unaufgefordert dem Thekendienst vorzuzeigen, bzw. bei betreten vom Schießstand der jeweiligen Standaufsicht.

Ausnahmen:

3-fach Geimpfte (Geboosterte, Aufgefrischte) sind von der zusätzlichen Testpflicht ausgenommen.
Dies gilt ab dem Tag der 3. nach der Impfung.

Kinder bis zu einem Alter von 12 Jahren und 3 Monaten sind von der Testpflicht ausgenommen.

Für Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre gilt 3G (Zugang geimpft, genesen oder getestet)

Für Personen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können, ist der Zugang mit negativem Test gestattet (ärztliche Bescheinigung muss vorgelegt werden)

Das Testset für einen Test vor Ort muss selbst mitgebracht werden. 

Wir sind zur Kontrolle verpflichtet und bitten um Verständnis.
Der Impfnachweis sollte daher IMMER mitgeführt werden.

Der Vorstand

Besuch des Schützenhauses unter den aktuellen Coronabeschränkungen!


Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder.


Wir wünschen euch und euren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022.


Der Vorstand


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